Fische gehören ins Wasser – oder an den Baum. So wie in Japan, wenn jeweils am fünften Mai das ganze Inselland ein Meer aus fliegenden Fischen ist. Zum Kindertag hissen die Japaner nämlich Karpfendrachen («Koinobori») vor ihren Häusern. Die Karpfen sind Glücksbringer und sollen den Kindern helfen, Herausforderungen im Leben gut zu meistern. In Schweizer Gärten wehen nun bald auch Fische im Wind, und zwar solche aus lokalen Gewässern. Die REGENBOGENFORELLE besteht aus dem Stoff, der auch Drachen zum Fliegen bringt, und funktioniert nach dem Prinzip des Verstürzens. Für jeden Körperteil näht man zwei Stofflagen zusammen und schneidet kleine Dreiecke aus der Nahtzugabe. So sind die Rundungen nach dem Wenden schön gleichmässig.